«Sie brauchen keine Angst zu haben», «Sie müssen stark und positiv bleiben» oder «Da kann man nichts mehr machen» – das sind gut gemeinte Floskeln, die viele Palliativpatientinnen und -patienten sowie Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu hören bekommen. Doch was lösen solche Sätze bei den Betroffenen aus?
Marta Felder hat in Gesprächen mit Patientinnen und Patienten immer wieder erlebt, wie stark bereits kleine Formulierungen wirken können. Die Studentin der interkulturellen Kommunikation engagiert sich beim SRK Kanton Luzern als Freiwillige für essen + mehr und 2 x Weihnachten und arbeitet zudem im Spital. Sie ist überzeugt: