Freiwilligenarbeit

Eine willkommene Überraschung

Nach seiner beruflichen Laufbahn als Schreiner hat Sepp Schuler aus Hildisrieden eine sinnhafte Aufgabe gesucht. Seit 2023 engagiert er sich als Freiwilliger beim Rotkreuz-Besuchsdienst. Mit ihm immer dabei – ein Novum beim SRK – ist sein Hund Joggy. Sehr zur Freude der Kundschaft.
Ein Freiwilliger mit seinem Hund

Seppi und Joggy – das ist ein eingespieltes Team. Einmal die Woche besuchen sie Frau K. in Kriens. Sie reisen mit dem ÖV an und gehen nach einem kurzen Planungsgespräch zum Einkaufen, zum Arzt oder zum Coiffeur. Dass der Hund dabei ist, sei ein Gewinn, weiss Sepp Schuler. «Joggy macht 50 Prozent der psychischen Arbeit, denn sobald Menschen den quirligen Hund sehen, lachen sie und streicheln ihn. Sie vergessen für einige Zeit ihre Sorgen.»

Warum hat er sich beim SRK gemeldet? 

Freiwilligenarbeit sei pure Freude und Zufriedenheit, begründet Seppi sein Engagement. «Meine Aufgabe ist sinnvoll und ich kann dazu beitragen, dass ein paar Menschen im Kanton Luzern länger selbstständig bleiben und zu Hause leben können.» Für ihn war es wichtig, eine «aktive» Arbeit zu haben. Er sei nicht so «der Käfelityp», sondern packe gerne an und sei hilfsbereit. Schon vor der Pensionierung hat sich der bald 68-Jährige über das Rotkreuz-Angebot informiert. «Freiwilligenarbeit» sei für ihn allerdings der falsche Begriff. «Es ist ein Engagement mit allen Sinnen, es ist eine gute Tat und es macht eine Mega-Freude», beschreibt Sepp Schuler seine neue Tätigkeit.

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