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Mit dem Fahrdienst sicher ans Ziel

Angenommen, Sie hätten eine Knieoperation hinter sich: Würden Sie jemanden kennen, der Sie regelmässig zur Physiotherapie fährt? Viele ältere Menschen können nicht mehr selbst fahren oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Hier kommt der Rotkreuz-Fahrdienst ins Spiel.
Eine Person hilft einem älteren Mann beim Einsteigen ins Auto

So auch für Patrick Koller. Seit einem Schlaganfall nutzt er einen Rollator. Das Mitfahren im Bus oder im Zug ist für ihn zu gefährlich: «In dem Gedränge fühle ich mich unsicher. Ich bin zu langsam beim Ein- und Aussteigen.» Ein Schicksalsschlag kann uns jederzeit treffen. Dann sind wir auf fremde Hilfe angewiesen. Freiwillige vom Rotkreuz-Fahrdienst bringen Menschen wie Patrick Koller sicher zu einem Arzttermin. Sein Fahrer Urs Moser holt ihn bei der Wohnungstüre ab, führt ihn zum Auto und bringt ihn nach dem Termin sicher zurück nach Hause. Selbstverständlich helfen die Freiwilligen auch beim Ein- und Ausladen des Rollstuhls oder des Rollators.

Selbstständig sein, bedeutet für ältere, behinderte und kranke Menschen viel. Der Rotkreuz-Fahrdienst bringt sie kostengünstig ans Ziel und wieder nach Hause. «Ich weiss gar nicht, was ich ohne Urs und den Rotkreuz-Fahrdienst machen würde. Immer mit dem Taxi zu meinem Arzt oder zur Therapie zu fahren, kann ich mir mit meiner Rente nicht leisten», sagt Patrick Koller.

Die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer stellen ihre Zeit und ihr Auto zur Verfügung. Sie erhalten vom Roten Kreuz eine Spesenentschädigung, Fahrstunden und andere Weiterbildungen. Damit werden sie gut auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Eine Spende an das Rote Kreuz Kanton Luzern ermöglicht Mobilität für Menschen in einer verletzlichen Lebensphase und eine gute Ausbildung für unsere Freiwilligen. Möchten Sie dieses wichtige Angebot für Menschen im Kanton Luzern jetzt mit einer Spende unterstützen?

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